MR-Sensoren
Strommessung mit MR-Sensoren
Stromsensoren auf Basis der innovativen MR-Technologie bieten neben ihrer sehr kleinen, leichten und kompakten Bauform eine hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit…
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Was ist der MR-Effekt?
Der MagnetoResistive Effekt, kurz »MR-Effekt«, ist seit 150 Jahren bekannt. Die sensorische Nutzung konnte jedoch erst vor ca. 30 Jahren mit der Dünnschichttechnik voran gebracht werden
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Antriebstechnik
Die Anforderung an Messsysteme mit hoher Auflösung und hochdynamischem Ansprechverhalten führt zu einem erheblichen Anstieg in der Anwendung von MR-Sensoren in der Antriebstechnik. Gegenüber anderen Sensoren zeichnen sich die MR-Sensoren durch hohe Robustheit, den Einsatz unter schwierigsten Umgebungsbedingungen und extremen Temperaturbereichen oder hohe Feuchtigkeit aus.
Typische Anwendungen
- Rotatorische Messsysteme für Direktantriebe
- Längenmesssysteme für Linearantriebe
- Wellenende Messsysteme für Kompaktmotoren
- Integrierter Geber für Servomotoren
Zum Beispiel: Drehgeber im Kugellager integriert
Anforderungen
Integration eines inkrementalen Drehgebers in das Gehäuse eines Kugellagers.
Ziel: eine Auflösung von 1,25° mit dem Drehgeber
Kenndaten
- Messlänge:
- 40 mm
- Auflösung:
- 72 AB-Perioden (1,25°)
- Genauigkeit:
- < 2°
- Temperaturbereich:
- -20 °C bis +120 °C
Lösung von Sensitec
Abtasten eines Zahnrades mit 72 Zähnen mit dem GMR-Sensor GLS0712. Für die Signalaufbereitung wird ein Komparator an die Sensorbrücke direkt angeschlossen und das Ausgangssignal verwendet.
Warum MR-Sensorik?
- Einfache Justage
- Kein zusätzlicher Abgleich im Endsystem erforderlich
- A- und B-Signale werden mit 90° Phasenverschiebung in einem Sensorelement erzeugt

