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Wir stellen vor: Alexander Veidt Kaufmänischer Geschäftsführer der Sensitec GmbH

Wir stellen vor: Alexander Veidt

Zum 1. Dezember 2019 hat Alexander Veidt die Verantwortung als kaufmännischer Geschäftsführer der zum Körber-Konzern gehörenden Sensitec GmbH übernommen.

Er folgt in dieser Position auf Peter Hammer, der neue Aufgaben in einem anderen Körber-Geschäftsfeld übernommen hat. Peter Hammer bleibt für eine Übergangszeit als Geschäftsführer bestellt. Alexander Veidt wird für die Bereiche Finanzen / Controlling sowie Produktion verantwortlich sein. „Wir freuen uns, mit Alexander Veidt einen Manager mit umfassender Erfahrung nicht nur im kaufmännischen Bereich, sondern auch mit ausgeprägten Kenntnissen im industriellen Umfeld und der Automation für uns gewonnen zu haben", betont Dr. Rolf Slatter, Geschäftsführender Gesellschafter und CEO der Sensitec GmbH. 

In 2005 hat Alexander Veidt sein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Unternehmensrechnung und Management von KMU erfolgreich abgeschlossen, zuvor hatte er bereits eine 2-jährige Berufsausbildung zum Industriekaufmann gemacht. Im Anschluss folgten verschiedene Stationen im Controlling, vom Vertriebscontrolling (Buhl Data) über das Werkscontrolling (Bergrohr) bis hin zum Controlling internationaler Projekte bei Bombardier Transportation, wo er in 2011 die Leitung des Business Controlling für die Business Unit der Fahrwerke übernahm. Ende 2013 hat er die Bereichsleitung Controlling der Joachim Loh Unternehmensgruppe (JLU) übernommen und im Januar 2015 zusätzlich die Geschäftsführung der zentralen Verwaltungsgesellschaft als CFO der JLU mit der Verantwortung für Finanzen & Controlling, Personalwesen- und entwicklung, IT und Organisation sowie der Zuständigkeit für die Leitung des zentralen ERP-Projektes.

Alexander Veidt lebt in Neunkirchen im Siegerland, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Seine Familie unterstützt ihn bei seinem leidenschaftlichen Hobby – dem Triathlon –  und feuert ihn dort seit 2 Jahren auf der Langdistanz an. Samstags revanchiert er sich auf dem Fußballplatz bei seinem Sohn oder aber im Publikum bei den Chorleidenschaften seiner Frau und seiner Tochter.